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27. & 28. Februar: Langes Schwert – Bewahren der Initiative



Initiative ist DAS grundlegende taktische Element der Lehre Johannes Liechtenauers zum Langen Schwert.

Während in Block I der Seminarreihe zum Langen Schwert der Schwerpunkt auf der Motorik des Systems lag und dabei ein Einblick in die darauf aufbauenden technischen Möglichkeiten auf verschiedensten taktischen Ebenen vermittelt wurde, richtet sich das Hauptaugenmerk des zweiten Blockes darauf, wie man ‘das Vor’ – sprich: die Initiative – bewahrt, wenn der Gegner einen Angriff abwehrt.

Für jede Bindungssituation (weich / stark; an der Stärke / an der Schwäche) bietet die Liechtenauer-Tradition die erforderliche Technik:
– Umschlagen,
– Oben-Abnehmen,
– Zucken,
– Duplieren,
– Mutieren

Wie macht man das? Wie mancht man es richtig? Wann macht man was? Warum gerade diese Technik und keine andere?

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20. Februar: Dolchkampf

Das Seminar beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten des Kampfes mit der allgegenwärtigen Selbstverteidigungswaffe des Spätmittelalters und der Renaissance: dem Dolch. In diesem Zeitraum handelt es sich dabei um eine ca. unterarmlange Stichwaffe, die sowohl besondere offensive als auch defensive Techniken für den Nahkampf ermöglicht.

Behandelt werden:
  • Angriffe mit dem Dolch
  • unbewaffnete Techniken gegen Angriffe / Bedrohungen mit dem Dolch
  • Entwaffnungen
  • Kontertechniken wie Hebel, Armbrüche und Würfe
  • Dolch gegen Dolch
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13. & 14. Februar: Bartitsu – Die neue Kunst der Selbstverteidigung (est. 1899)

Hinter dem ungewöhnlichen Namen ‘Bartitsu’ verbirgt sich eine um 1900 in London gelehrte Neue Kunst der Selbstverteidigung, die dann aber für ein gutes Jahrhundert in Vergessenheit geraten war.

Als einer der ersten Europäer erlernte der britische Ingenieuer Edward William Barton-Wright während eines beruflichen Aufenthalts in Japan die Kunst des Jiu-Jitsu. Als er 1898 nach London zurückkehrte schuf er dann sein effektives Selbstverteidigungssystem für Gentlemen.

Dazu komibinierte er die in Europa vermeintlich innovative Idee des Jiu-Jitsu mit Techniken aus damals bekannten europäischen Kampfkünsten bzw. -sportarten.

Neben dem Jiu-Jitsu bilden Savate und Scientific Boxingsowie das für Selbsverteidigung optimierte Spazierstockfechten des Schweizers Piere Vigny die Hauptsäulen des Bartitsu.

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16. & 17. Januar: Kampf mit dem Langen Schwert
Überblick und Einführung


Im Rahmen dieses Seminars wird eine fundierte Basis für das Fechten mit dem Langen Schwert nach der Lehre Johannes Liechtenauers, wie sie aus dem 14. und 15. Jahrhundert überliefert ist, geschaffen.

Es werden sowohl einfache als auch meisterliche Techniken im Zusammenhang trainiert und so die Bewegungslogik, die der Handhabung des Schwertes und der Beinarbeit zugrunde liegt, vermittelt. Die ebenfalls behandelten fechttheoretische Konzepte wie die Kampflinie, das “Tempo” (Timing) und die “Mensur” (Distanz) erleichtern das Verständnis des Praktizierten.

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Für Einsteiger: Neuer Grundkurs Langes Schwert
20. Januar bis 9. März 2016, jeweils mittwochs um 20:00 – 21:30 Uhr

Solo-Übungen mit dem Langen Schwert

An 8 Mittwoch-Abenden vermitteln wir Interessierten wieder die Grundlagen Liechtenauerschen Lehre und ihrer effektiven und effizienten Umsetzung in Theorie und Praxis.

Teilnehmer lernen die Trainingsziele und -methodik kennen und werden gleichzeitig an das Übungsrepertoire der Alten Kampfkunst herangeführt.

Wer nach Abschluss des Grundkurses weiter trainieren möchte, kann dann problemlos in die reguläre Langschwert-Gruppe einsteigen!


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28. November – Italienische Messerduelle: der Norden
mit Rupert Sedlmayr

Norditalienisches Messerfechten ist sehr direkt
Die norditalienischen Messertraditionen bestechen vor allem durch ihre Pragmatik und Schnörkellosigkeit. Mit gut geerdeter Beinarbeit, klaren fechterischen Aktionen und viel Augenmerk auf den “richtigen Moment” (Tempo) sind sie äußerst effektiv und effizient. Gerade bei kurzen Waffen mit der sich daraus ergebenden geringen Reichweite spielen Angriffe zur Waffenhand des Gegners eine besondere Rolle. Das gilt insbesondere wenn sein Messer keinen Handschutz aufweist, was bei vielen zivilen und traditionellen Messern der Fall ist. Der Schwerpunkt dieses Seminars wird auf dem Erkennen und Verstehen von Angriffen zur Hand und auf der Deckungsarbeit mit der Messerklinge liegen. Denn Angriffe zur Hand lassen sich durch richtiges Timing und vorausschauende Positionierung erschweren bzw. sehr riskant machen. weiterlesen …

14. & 15. November: Grundlagenseminar zum Militärsäbel / Broadsword

Ab dem 16. Jahrhundert fand der Säbel mit seiner einschneidigen, meist gekrümmten Klinge mehr und mehr Verbreitung in Europa, um sich schließlich als Standardblankwaffe der Armeen des 18. u. 19. Jahrhunderts in Europa und Amerika zu etablieren – nicht zuletzt aufgrund der recht einfachen Fechtweise, durch die er sich auch sehr gut für den Einstieg in die Historische Fechtkunst eignet.
Am ersten Tag dieses Seminars werden die Grundlagen für das Fechten mit dem Militärsäbel des 18. und 19. Jahrhunderts gelegt. Dabei werden sowohl elementare motorische Fertigkeiten, Grundstellungen, Beinarbeit, Hiebe, Stiche, Paraden und Kombinationen von Paraden und Riposten trainiert, als auch die relevanten Prinzipien der Fechtkunst und die entsprechende historische Fachterminologie vermittelt. Auf den an Tag 1 erworbenen Fertigkeiten und Kenntnissen aufbauend bilden fortgeschrittene Kombinationen von Paraden und Riposten sowie fortgeschrittene Taktiken und zugehörige Techniken den Trainingsschwerpunkt an Tag 2.
Und so sieht Historisches Militärsäbel-Fechten im Freikampf aus – wenn man’s kann! [weitere Informationen & Anmeldung]

24. & 25 Oktober: Seminar Langes Schwert
Einstieg ins regelmäßige Training

Solo-Übungen mit dem Langen Schwert
An einem Wochenende kämpfen wir uns durch die Inhalte des 8-wöchigen Grundlagenkurses! Das wird heftig!
Hohe Wiederholungszahlen von mehr oder weniger komplexen Einzel- und Partnerübungen bestimmen das Bild dieses Wochenendes!

Die Teilnehmer lernen die Trainingsziele und -methodik der Alten Kampfkunst kennen und werden an unser Übungsrepertoire herangeführt. Dabei erhalten sie Einblick in die Lehre Liechtenauers und ihrer effektiven und effizienten Umsetzung.

Nach Abschluss dieses Einstiegsseminars steht dann dem weiteren Training in der regulären Langschwert-Gruppe nichts mehr im Weg!
Für diejenigen die nach dem Seminar ins reguläre Training einsteigen möchten, ist das Training im November 2015 kostenlos!

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Seminar Tomahawk & Big Knife bzw. Beil & Messer
am 5. &. 6. September

Beil und Messer bilden eine faszinierende Waffenkombination sowohl für Kampfkünstler als auch für Historische Darsteller der entsprechenden Epochen und Regionen!

Tomahawk & Big Knife sind sicher der bekanntesten Vertreter dieser Paarung, doch nicht der Einzige. Sowohl Messer als auch Beile sind sehr universelle Werkzeugen und finden insbesondere dort, wo Holz und Seil verbreitete Baumaterialien sind (z.B. auf Schiffen, Forts und Blockhäusern aber auch im Outdoor-Bereich), Verwendung.

So war das Beil im 17. u. 18. Jh. nicht nur regulärer Bestandteil der Ausrüstung von Segelschiffen sondern auch verschiedener Militärischer Truppengattungen, wie z.B. Pioniere und Grenadiere. Mit diesen kam auch das Beil, das heute allgemein als Tomahawk bezeichnet wird, nach Amerika. Bei englischen als auch französischen Grenadieren im Siebenjährigen Krieg war das Beil Seitenwehr und Werkzeug in einem. Im Handel mit den eingeborenen Verbündeten war es mit seiner stählernen Klinge ein gefragt Tauschgegenstand, der die bisherigen Kriegskeulen aus Stein ersetzte. Später, im Amerikanischen Bürgerkrieg, diente es auch vielen amerikanischen Milizen als Seitenwehr.


Weitere Informationen


Wochenend-Trainingsgruppen

Seit September bietet die Alten Kampfkunst allen, die eigentlich bei der Alten Kampfkunst trainieren möchten, aber nicht am regelmäßigen Training abends teilnehmen können, Wochenend-Trainingsgruppen im Langen Schwert und in den einhändigen Waffen (Säbel, Rapier, Spazierstock).

Im Prinzip handelt es sich um eine fortlaufende Seminarreihe in einer festen Gruppe, bei der sich die Inhalte nach den Wünschen der Teilnehmer und ihrem sich entwickelnden Können richten.

Es sind keine Vorkenntnisse für den Einstieg erforderlich! Bitte beachten Sie, dass so eine Trainingsform nur dann erfolgreich sein kann, wenn die Teilnehmer zwischen den Gruppenterminen selbstständig trainieren.

Kosten:

70,- € pro Ein-Tages-Termin
130,- € pro Zwei-Tage-Termin

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© 2005/2010 by Alte Kampfkunst - Stefan Dieke
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